SABINA WITT-PAMBALK – Villa zur Abendruhe in Reichenau an der Rax

Shownotes

Alle Infos findest du auf unserer Website: https://semmering2030.at

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00:00:00: Hallo und herzlich Willkommen zu Wachgeküsst, den Podcast der Semmering-Region.

00:00:06: Dann rösschen Schlafer gestern!

00:00:08: Mein Name ist Tim Naton und hier werde ich euch durch die kommenden Folgen begleiten.

00:00:14: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge.

00:00:16: hat des Sabina Wit Pampike zu Gast, Inhaberin der Villa zur Abendruhe in Reichen under Racks, einer Villa mit kaiserlichen Geschichte und einer Gastgeberin, die daraus einen lebendigen Kulturort gemacht hat von der Raxiade bis zum reichenauer Adventsalon.

00:00:31: Sabina bringt Menschen zusammen, wie das alles entstanden ist und was sie da noch vorhat.

00:00:37: Das hört ihr in dieser Folge!

00:00:40: Das ist schon

00:00:45: mal

00:00:46: irgendwie ein schöner Name.

00:00:50: und erzähl uns was.

00:00:52: Wo, wo ist die Villa?

00:00:54: Was machte Villa aus?

00:00:55: Wie bist du dazu gekommen?

00:00:56: Ja

00:00:56: das war natürlich wie immer alles was einem zufällt der Zufall.

00:01:02: Ich habe lange, lange gesucht und dann kam sie und ich bin davor gestanden wir sind vom Urlaub zurückgekommen bin von Flughafen direkt eigentlich hin weil mich meine bekannte und maglerin angerufen hat gesagt Du, jetzt habe ich was.

00:01:16: Und wirklich lange gesucht hab und bin davor gestanden.

00:01:20: Ich hab gesagt, das ist es jetzt!

00:01:22: Also gibt's nichts mehr anderes als das ist jetzt.

00:01:25: Das ist genau so wie ich es brauche für das, was ich vorhabe.

00:01:30: So hat sich auch bewahrheitet.

00:01:31: Die Abendruhe der Name ist ja original.

00:01:34: Achso?

00:01:36: Ja, das is den Originalname.

00:01:38: Den hab' ich nicht erfunden sondern die Villa-Abendruher hat die Geschichte... Also ich habe in meinem Alltagsjob, bei meinen Brotscherbvermittlungen vom hochkarätigen Hauspersonal für diverse Haushalte die eben einen Staff benötigen.

00:01:56: In größerer Form oder in qualitativ hochwertiger Form.

00:02:00: und dieses Haus das haben wir erst auch jetzt zu herausgefunden.

00:02:05: Wir wussten zwar dass dieses Haus deswegen Abendruher heißt weil es der Kaiser seinem Hofmeister zur Pensionierung geschenkt hat.

00:02:14: Also das ist ganz real, da gibt es noch die Originalpläne mit dem Glashaus und den Stallungen und das eigene Hausmeisterhaus

00:02:22: usw.,

00:02:23: Gemüsegarten – das gab's alles.

00:02:25: aber die Geschichte dahinter war relativ verwoben.

00:02:28: Und jetzt sind wir in der Zuge der Recherchen, die ja jetzt mit der Zunehmenden Digitalisierung findet man ja auch mehr, sind wir draufgekommen dass dem Hofmeister, der fürs Hauspersonal zuständig gehört hat.

00:02:43: Der war für das kaiserliche Hauspersonal so ständig.

00:02:47: Also was einem dazufall so alles ringt und deswegen zur Abendruhe weil es eben zu Pensionierung waren und er hat dieses Haus dann um seine Pensionierungen zu finanzieren, hat er dieses Haus vermietet ein Wiener Sommerfrischler, die ja auch angereist sind.

00:03:08: Man muss sich ja vorstellen früher in die Sommerfrische ist man so gekommen da kann man mit eigenem Personal, mit eigenen Besen, mit eigener Bettwäsche... Da wurde der Haushalt zu Hause ausgeräumt und mit weißen Leinendücher zugeteckt und dann kam man hierher Eine Dame, wenn es reich genug waren, ist der Hausherr zu Hause geblieben.

00:03:29: Da wird er nix abgedeckt und dann im August nachkommen zur Familie, da ist das letzte Personal mitgekommen um Sommerfrische hier Sämmering.

00:03:43: Wenn ich die Hirven am Wechsel, wo man überall zusammenfrische war.

00:03:46: Und warum hast du genau in der Region gesucht oder verbindet dich mit der Region nicht?

00:03:52: Was bist du von da?

00:03:53: Nein!

00:03:54: Ich bin wirklich wasch echt Wien.

00:03:57: Aber es hat mich immer hergezogen.

00:03:59: Sei's jetzt Wechselrax-Schneeperke, ich fand das immer faszinierend.

00:04:03: War viel zu wenig da aber es war immer so... klingt jetzt so esoterisch, bin ich überhaupt nicht.

00:04:10: Aber das wäre ich schon hier gewesen!

00:04:13: Es ist mir alles so bekannt vertraut vorgekommen und der Hauptgrund war die Kultur des Theaters, dass ich über Jahre wirklich jedes Mal wenn ich zur Festspielzeit gekommen bin, dann habe ich gedacht erstens einmal für mich das tollste Theater.

00:04:27: Das ist einfach mein Lieblingsteater.

00:04:31: Die Stimmung... doch familiäre Umfelden.

00:04:36: Man hat vertraute Gesichter gesehen, man immer wieder ... So wie es früher war in der Sommerfrische, man hat sich jedes Jahr hier gegrüßt, vielleicht gar nicht näher geredet aber man war hier und hat diese tolle Kultur gehabt und ich habe hierher wollen für das was ich vorhabe oder vorhatte damals schon noch im Planung, noch geistig, aber ich wollte einfach hierher.

00:04:59: Ich hab glaube ich zehn Jahre gesucht bis so dieses Objekt kam, wo ich sage ja und das ist jetzt für das was ich wirklich will.

00:05:07: Ja ich glaube sehr viele suchen genau nach dem was du da beschreibst mit okay habe ich dir gefühlt da kehre ich hin?

00:05:13: Ja genau.

00:05:14: Also total schön dass du das hier in der Region gefunden hast und auch dass du dann also ein so schönes Haus noch zusätzlich gefunden hast.

00:05:22: Und Du hast ja in dem Haus hast du ja verschiedene wie soll man sagen Events

00:05:29: Genau Das ganz verschieden.

00:05:32: Also es ist ja nicht so, dass man jetzt das so groß machen könnte.

00:05:35: Wir haben klein begonnen mit diesem Salon, wo ich einmal ausprobiert habe – wer interessiert sich überhaupt?

00:05:42: Wer würde so eine Kultur aufleben lassen?

00:05:45: Ich will ja das Theater nur ergänzen!

00:05:48: Das ist ja ganz was anderes.

00:05:50: Das Theater ist die Bühne und bei mir ist es zwar auch große Schauspieler und große Künstler aber ... Man kann trinken, man kann essen.

00:06:03: Vielleicht wird sogar interagiert mit dem Publikum wie sehr oft es ist, dass man das Publikuum miteinbezieht und nachher den Künstlern noch hautnah treffen kann, die ja da bleiben und mit denen man sich auch austauschen kann zu den Büchern befragen oder zum Kunst befragen um dieses Hautnahe zu erleben, um die Kunst wieder mehr zu bringen und auch jüngere Menschen anzusprechen, weil wir auch Programm haben das auch Jüngere begeistern könnte.

00:06:32: Also wir arbeiten noch daran.

00:06:33: aber das wäre mir sein Anliegen, weil das Theater hat so tolle Sachen dass durchaus für junge Menschen interessant wäre.

00:06:43: Aber man muss glaube ich auch diese Hemmschwelle Die gilt es zu überwinden.

00:06:48: Man beginnt im Kleineren und sagt, eigentlich hat man das gefallen.

00:06:51: Ja, immer das im Theater auch an.

00:06:52: Das ist schon wichtig.

00:06:54: D.h.,

00:06:54: bei dir im Haus kann man quasi Kultur genießen?

00:06:56: Wir haben Kultur geniessen, Kultursalon.

00:06:58: Wir haben allerdings auch so kleinere Events wie Seminare, Workshops die in kleineren Rahmen sind.

00:07:09: Sitzungen von großen Firmen kommen und sagen wir wollen das in einen Rahmen machen wo wir eben... Ungestört sind kein Hotel, sondern wir wollen hier sitzen.

00:07:20: Es gibt ja auch viele die hochdiskret ablaufen müssen, die nicht gehört werden sollen in den eigenen Rhein.

00:07:26: also all diese Dinge.

00:07:29: Sehr schön und du hast ein ganzjähriges Programm oder gibst da gewisse Punkte?

00:07:39: Highlights, oder?

00:07:40: Es

00:07:40: sind Highlights ganz herig.

00:07:43: Ich möchte dir nicht sagen es gibt dem Juli Akkus so viel.

00:07:45: Dann haben wir ja Gott sei Dank unsere Kultur hier.

00:07:48: Es gilt ja nicht da jetzt etwas zu schaffen was ... Publikum abzieht, sondern nur ergänzt.

00:07:55: Oder man sagt okay da gibt es auch die Nähe und am Nachmittag bin ich am Semmering oder am Abend bin im Theater, nehmen wir das alles mit.

00:08:03: Es geht eher um die Zeit wo hier sehr wenig passiert oder noch zu wenig passiert den Frühling, den Herbst und den Winter.

00:08:12: Und all diese Jahreszeiten haben wir jetzt schon ausprobiert und alles ist gut gegangen.

00:08:19: Und das gilt natürlich, dass auszubauen.

00:08:21: Dass der Sämmering, dass die Ragsgebiet – das ist ja eigentlich eins -, dass das mehr belebt wird.

00:08:29: und wieder für Wiener… also bis in fünfzig Minuten da, du bist in einer Stunde mit dem Zug da!

00:08:36: Also es Nichts.

00:08:38: von Bezirk in Wien, vom Bezirk zu Bezierk fährt man oft länger, wenn man Pech hat.

00:08:43: Das setzt man sich her und steigt wieder aus.

00:08:46: Hat vielleicht ein Vorbereitungs-Hörbuch oder der Zusammenfassung von Spotify im Auto und weiß was dann kommt?

00:08:55: Und freut sich drauf!

00:08:56: Kein Übernachten kann er nach Hause fahren, weil es ja nicht weit ist.

00:09:00: Diese Flexibilität gilt es anzuregen.

00:09:04: Ich habe etwas gelesen ... Auf deinem Social Media-Kant habe

00:09:08: ich Videos

00:09:09: geschaut und da ist es um die Raxiade gegangen.

00:09:12: Kannst du uns erklären, was das

00:09:13: ist?

00:09:14: Ja!

00:09:14: Das ist jetzt auch so eine Idee, die ich über Jahre von mir her träge.

00:09:19: Der Name ist «Mitten in der Nacht» eingefallen und man gedacht, das klingt irgendwie gut.

00:09:23: Es klingt schon als Symposium aber es ist natürlich... Also Raxiaida soll viel werden.

00:09:29: Jetzt ist auch wieder das Programm mich überlaufen, wenn man gedacht Traxade fang mal an mit zwei Tagen drei Tage.

00:09:37: Aber dann haben sich eben viele Themen ergeben – auch polarisierende Themen aber es gehört einfach dazu.

00:09:43: Es haben sich Themen ergabend.

00:09:44: natürlich dass Buchschreiben passt einfach hierher.

00:09:48: Literatur wo wenn nicht hier Szenische Lesungen, Teresa Brahma, die ja selbst Theater hat und Bestseller schreibt das Buch wird auch hier spielen.

00:10:00: Das spielt ja in Reichener und wir sitzen an einem Schauplatz.

00:10:04: Also besser geht es nicht!

00:10:08: Dann haben wir ein Drehbuch... Das ist natürlich eine kleinere Gruppe, die dann sagt okay mein Buch zum Drehbuch.

00:10:15: Also sie sind im Bogen gespannt mit Abschlussveranstaltung, mit Lesungen.

00:10:21: wie macht man Podcasts?

00:10:23: Ja also viele das ein neues Medium.

00:10:26: es ist ein tolles Medium und man hört's dann wenn man will Wenn es in die Stimmung passt, man sucht sich das heraus und das ist die Zukunft mehr oder weniger.

00:10:36: Die ganzen Sender sind alles zu teuer.

00:10:38: Podcast kannst du starten.

00:10:39: wie macht man Podcasts?

00:10:41: Daniela Seulkan, ORF Radio erklärt das wirklich ganz toll!

00:10:47: Ich bin es schon sehr gespannt, ich werde an vielen Dingen selber teilnehmen.

00:10:51: Und dann haben wir auch eine tolle Journalistin die Ida Metzger, die jahrelang KRONE Korea News und so weiter war.

00:10:59: Das ist ein polarisierendes Thema weil KI wird wissen wie ja auch gefährlich ist.

00:11:07: aber wenn sie gekommen ist um zu bleiben, sie wird nie mehr weggehen.

00:11:12: Der Kaiser hat gesagt das Telefon wird sich nicht durchsetzen.

00:11:18: Wir wissen, sie wird bleiben.

00:11:20: Aber wie beherrschen wir sie?

00:11:21: Oder erkennen wir, was schlecht ist?

00:11:24: Wie geht

00:11:25: man damit um?

00:11:27: Es ist nicht nur schlecht und ich habe schwer recherchiert.

00:11:31: Damit muss man alles überprüfen.

00:11:34: Ich hätte das, was ich jetzt getan hab in der Zeit nie geschafft.

00:11:39: Und es ist wichtig, damit umgehen zu können und zu erkennen ... Was ist da los damit?

00:11:46: Und umso mehr ich darüber Bescheid weiß, umso besser ist der Umgang damit.

00:11:51: Das stimmt ja.

00:11:52: Wie bei allem!

00:11:53: Ich muss es kennen.

00:11:54: Ich kann jetzt nicht sagen das ist alles schlecht und dann war er dort noch nie.

00:11:59: Das ist halt einfach nicht gut und die wird nicht mehr weggehen.

00:12:04: also wir können jetzt schimpfen stoppen.

00:12:07: man muss man ganz wichtig zu regulieren dass man das tut aber sie geht nicht mehr Weg.

00:12:12: Und auch gelesen habe ich bei dir den Advent Salon.

00:12:17: Ja, das ist so mein Baby.

00:12:20: Erzähl uns was.

00:12:21: Das war der Gedanke weil hier im Winter halt zu still ist und ich finde es auch im Winter so wahnsinnig schön.

00:12:27: Ob mit oder ohne Schnee.

00:12:30: Es hat jeder ... Wenn man nachschaut im Herbst, Oktober, November, glaubst du ein bisschen Wermond?

00:12:35: Wenn ich da am Mittagstein schaue diese Farben... Ich hab das schon hundertmal fotografiert!

00:12:40: Es ist so ein Traum.

00:12:42: Und waren dann wunderbar natürlich.

00:12:45: Aber am Abend, was macht man da an?

00:12:47: Oder im Advent ist es beim Schloss so schön!

00:12:50: Wir haben so viele Ressourcen und dann kann man jetzt vormittag am Adventmarkt oder nachmittags am Adventmarkt gehen und schauen uns was Tolles an.

00:13:02: Und voriges Jahr waren es immer den vier Adventwochenenden, es wird auch heuer sein vielleicht ein bisschen mit den Tagen haben wir schon verschoben.

00:13:08: Samstag Sonntag aber eben weil man große Künstler eben nur einen gewissen Tag kriegt.

00:13:14: Wir haben uns vorgenommen wir geben das Programm schon im Mai raus völlig unmöglich.

00:13:19: Die natürlich mit Drehtagen usw.

00:13:21: Das ist sehr schwer zu gestalten, damit man die richtigen bekommt.

00:13:27: also es wird heuer Mit ziemlicher Sicherheit.

00:13:30: Zwei Programmpunkte haben wir schon und da habe ich angefangen bei mir im Haus zu schauen, wer kommt immer Advent?

00:13:36: Und wir machen das mit Punch und jeden Heuer wieder ein bissel anders.

00:13:41: Wieder Adventselon genauso sitzen die Leute können, werden mit interagieren.

00:13:48: Wir haben eines Da kommt der Eva-Maria Marold unter Thomas Strobel Da wird mit Sicherheit gesungen werden Manuel Rubeier und die Petra Masse am neunzwanzigsten Elften.

00:13:59: Da ist uns voriges Jahr im Kartenverkauf passiert, dass online die Kartenblattform den Verkauf nicht gestoppt hat.

00:14:10: Und ich werde es nie vergessen!

00:14:12: Ich bin am Tag davor im Bett gelegen worden.

00:14:15: um halb zwölf, ruft mich der Stefan vom Marienhof an und sagt Wir haben ein Problem.

00:14:21: Und ich sag, was für Probleme?

00:14:22: Ich hab gesagt, abgesagt!

00:14:24: Irgendetwas ist passiert.

00:14:25: Also ... wir kriegen die Leute nicht unter.

00:14:28: Das gibt's ja geblödsinnig.

00:14:30: Wir haben doch genau richtig und dann ist das weitergelaufen.

00:14:34: Die Leute sind drinnen gesessen.

00:14:36: zuerst wann der Barsch.

00:14:37: Okay, wir haben Sesseln hineingestellt.

00:14:39: Sie sind am Befühl gesessen.

00:14:41: Sie haben ein paar Hocker, wir hatten alles hineingesteckt.

00:14:45: Es tut uns wahnsinnig leid.

00:14:47: gehen will.

00:14:48: Ich wollte die Leute nicht wegschicken, es war wirklich tosender Applaus!

00:14:51: Es sind alle gesessen und die Leute haben sich in den Tränen gelacht.

00:14:56: Wirklich überall, ich habe gesagt das ist normalerweise ... Das ist ein Salon, es ist wirklich kein Theater wenn man am Buffet sitzt ja und auf dem Wagen weil's einfach über Jahr voll war und das hat mir so Spaß und so Freude bereitet dass ich muss das weitermachen Denkt man halt jedes Mal, zittert man davor.

00:15:19: Wird es klappen?

00:15:20: Komm an alle!

00:15:22: Und das ist jedes Metall und immer anders.

00:15:25: Das werden eben so vier Wochenenden sein.

00:15:29: Wir werden's diesmal ein bisschen vorverlegen weil ... Das war der zwanzigste November.

00:15:34: Es ist schon Weihnachten.

00:15:35: Weil sie so knapp ist dieses mal auch dass das letzte Adventwochenende wahrscheinlich frei bleibt und wir vom Zweiundzwanzigsten bis zum ... Ich glaube, es ist jetzt leider nicht genau im Kopf spielen.

00:15:50: Und interagieren auch mit dem Publikum.

00:15:53: Eva-Maria Marold und Thomas Strobel singen ja beide sehr gut.

00:15:58: Das Wichtige ist auch das was man hier sieht gibt's nur her.

00:16:02: also das ist kein Programm dass irgendwo noch einmal gespielt wird nachher vielleicht aber davor ist es hier quasi primären.

00:16:12: Wahnsinn!

00:16:14: Jeder, der sich jetzt vielleicht denkt okay das hört sich sehr interessant an.

00:16:18: Ich mag ein Ticket haben.

00:16:19: Ja?

00:16:20: Wo kauft man denn so

00:16:22: einen Ticket?

00:16:23: Also es wird über Ö-Ticket verkauft also Ö-ticket.

00:16:27: wir haben natürlich dann auch E-Mail und Telefon.

00:16:30: wenn jemand älter ist und sagt ah mag ich das nicht Dann ruft man einfach bei uns an Wir buchen das dann ein und wird nachher bezahlt oder überwiesen.

00:16:40: Aber in der Regel geht es wunderbar, weil voriges Jahr haben wir ein anderer Plattform gehabt, da ist uns das eben passiert.

00:16:44: Das riskieren wir jetzt nicht mehr!

00:16:47: Weil das war Schwitzen ohne Ende... Wir waren schon ganz verzweifelt und dann haben wir gesagt, schick mal weg, kann man nicht machen?

00:16:53: Und dann sind die auf den Tischen gesessen.

00:16:55: also es war wirklich toll.

00:16:57: Die Stimmung hat's natürlich auch gemacht und deswegen wirds über Öticket oder man ruft auch im Marienhof an

00:17:04: Das ist alles gut.

00:17:05: Die Infos findet man dann wahrscheinlich auf deiner Website?

00:17:08: Die findet man auf der Website des Social Media ganz besonders, aber es ist eben auf der Villa zur Abendruhe und wir publizieren natürlich danach noch.

00:17:19: Aber es wird ötig sein!

00:17:20: Okay sehr gut also auch über villa zurabendruhepunkt.com

00:17:25: Genau.

00:17:25: Es geht alles kommunale Infos.

00:17:29: Perfekt.

00:17:31: Also Telefon, das ist gut der altmodische Telefon.

00:17:34: Meine Nummer und meiner Lieben Andrea, die mir so lieb hilft, da sind alle ... Und Marienhof?

00:17:40: Es gibt auch drei Telefonnummern.

00:17:42: Sehr

00:17:42: schön!

00:17:44: Wenn du dir vielleicht etwas wünschen könntest für deine Villa oder auch für die Region in der wir bist was würdest du dir denn wünscht?

00:17:55: Zusammenhalt Dass man den anderen auf keinen Fall als Konkurrenz sieht, ist ergeben, wo Daumen sind.

00:18:03: Fliegen Daumen zu und umso größer das Angebot, um so besser ist es.

00:18:09: Wir nehmen einander nichts weg, wir bereichern.

00:18:13: Also wenn man sich da abspricht wann was ist, können ruhig zwei Events am gleichen Tag sein!

00:18:18: Vielleicht schieben wir ein bisschen mit den Uhrzeiten, dann können die Leute nach überall hingehen.

00:18:23: Es ist ja in Wien auch jeden Tag was los und der da hierher kommt, kommt Ecke an für mehrere Dinge und nicht nur für eins.

00:18:30: also das wäre mein Wunsch dass man da den Zusammenhalt noch verstärkt.

00:18:36: Ja absolut finde ich auch sehr wichtig.

00:18:40: kann ich dir auf jeden Fall recht geben was dies betrifft zusammen halt ist schon Ja, überhaupt.

00:18:46: Wenn es dann außer Ort ist ja vielleicht jetzt nicht eben der keine Stadt ist da nicht wenigstens.

00:18:51: Genau.

00:18:52: Du hast glaube ich noch mal wichtiger das man diese Aspekte...

00:18:55: Und für jeden etwas anbietet?

00:18:57: Das hat ja nicht jeder die gleichen Interessen und dass man Interesses gebt.

00:19:02: Natürlich gibt's hier die Kultur- und Literaturschwerpunkte und Klassik

00:19:06: usw.,

00:19:07: aber es gibt auch andere!

00:19:10: Ja, die eben andere Dinge machen.

00:19:12: Und man muss ja auch ein bisschen nach dem Zeitgeist vielleicht richten wenn man sagt okay wenn man jetzt dreißig bis vierzigjährige anspricht dann wird es da vielleicht auch wieder etwas geben wo man die bewegt und sagt jetzt kommt's daher und Stefan ist so jung im Marienhof der bittet immer Gaudi oder spielt dann unten in seiner Disco.

00:19:34: also da ist er aber was los und zwar für jeden Und das gilt auch für jeden, gibt es etwas was gefällt.

00:19:42: Das hat ja nicht jeder den gleichen Modegeschmack und deswegen

00:19:46: ist er gut so.

00:19:47: Ist

00:19:47: auch gut so!

00:19:48: Und die Vielfalt dass man dir ein bisschen herausholt und sagt okay jeder hat ein anderes interesses Gebiet.

00:19:53: Schauen wir doch das für alle was da ist.

00:19:56: Ich habe speziell Rucks, da kann man halt einfach reich.

00:19:58: genau beierbachter ist wirklich sehr viel was man machen kann.

00:20:03: Also

00:20:03: da hat jeder der irgendwie ein Wanderer isst.

00:20:06: Da kaut er total viel

00:20:08: Die Erreichbarkeit, das ist traumhaft.

00:20:10: Das setzt die Däumzugstecks da aus oder steckt sich dort ins Auto.

00:20:14: Oder jemand

00:20:14: der gerne gut ist findet doch genauso was wie jemand, der eben auch Kulturveranstaltung genießen will oder vielleicht einfach nur spazieren gehen will, Ruhe finden will.

00:20:25: Ja genau also es für alle da und niemand stört.

00:20:30: Es gibt hier so tolle Ecken, kannst du sitzen wo und wir es zwei Tage nicht mehr sehen.

00:20:36: Und dann sitzt halt unten und siehst den ganzen Ort.

00:20:40: Na sehr schön!

00:20:41: Also jeder der zuhört und einmal Lust hat, vielleicht Kunst und Kultur auch sehr nahe zu erleben, da ist bei dir was ich so rausgehört habe auf jeden Fall richtig.

00:20:49: Genau.

00:20:51: Anrufen schreiben.

00:20:55: Jede Kommunikation ist uns recht.

00:20:58: Dann bedanke ich mich, Sabine.

00:21:00: Ich mich auch!

00:21:01: Sabina!

00:21:01: Ja,

00:21:02: also auch da bin ich gewohnt das ist völlig egal.

00:21:06: Ich bedank mich bei dir für deine Zeit und für die Einblicke.

00:21:09: Vielen

00:21:09: Dank!

00:21:10: Und

00:21:10: ich bedank' mich auch bei den ganzen Hörerinnen... ...und ja dann sage ich bis zum nächsten Mal bei einer nächsten Folge von Wachgeküsst.

00:21:20: Danke, Sabina.

00:21:20: Danke schön!

00:21:21: Bis zur nächsten Folge vom Wachgeküsst, im Jahr noch mehr.

00:21:25: Eure Zimna.

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